Einführung

Was hier passierte:
Von Oktober 2006 bis Mai 2007 absolvierte ich bei der Nichtregierungsorganisation (NGO) „Udayan Swabolombi Shanstha“ (USS) im Norden Bangladeschs einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst. Während des Diensts wohnte ich bei USS in dem kleinen Dorf Putimari; zeitweise auch in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs. Entsendet und betreut wurde ich von der deutschen NGO „NETZ – Partnerschaft für Entwicklung und Gerechtigkeit e.V.“ Ich war Teil einer ursprünglich fünfköpfigen Freiwilligengruppe.

Über diesen Blog:
An dieser Stelle berichtete ich 7 Monate lang fast jeden Tag aus einem Land irgendwo bei Indien, aus Bangladesch. Ich schrieb über Erlebnisse, Eindrücke und Gedanken in/aus/über ein fremdes Land. Meine 272 Einträge sind keine literarischen Werke, sondern oft spontane Reflexionen vom Tag; nicht alles ist objektiv, aber authentisch und persönlich. Ich schrieb wie ich war/bin, wie ich dachte und fühlte.

Warum ich nach Bangladesch ging:
”Ich gehe in ein Entwicklungsland, weil ich die Herausforderung suche in einer anderen Kultur zu leben, weil ich einmal die andere Seite der Welt kennen lernen möchte, weil ich einen kleinen Beitrag dazu leisten möchte, dass es einigen Menschen bald besser geht. Weil ich daran glaube, dass jeder etwas bewegen kann.” (Dezember 2006)

Weitere allgemeine Fragen werden hier bündig beantwortet und über mich gibt es hier mehr zu lesen.

Leseempfehlungen

  • Auf der Suche nach dem großen Glück – Beobachtungen aus Dhaka
  • Endstation – Eine Zugreise in den Ausnahmezustand
  • Superstars und der Hilferuf nach einer Niere – Ein Rockkonzert in Bangladesch
  • Deine Stimme gegen mich? – Ein Kommentar zum Umgang mit Armut
  • Das Prinzip Hoffnung – Wie Nichtregierungsorganisationen den Menschen im Norden helfen
  • Dr. Yunus – Eine Textsammlung
  • Live-Tod – Wie eine Spinne stirbt
  • 240-Stunden – Ankunft in Bangladesch
  • Leben im Guesthouse - Freiwilligen-WG in Dhaka
  • Zufallseintrag